8 Gründe für Office 365 im EZH

Ein paar von Euch wissen es ja: Zwischen meinem Studium und meinem Einstieg bei iWorG war ich knapp anderthalb Jahre im Fachhandel beschäftigt. Als junger Shopleiter stand ich täglich vor neuen Herausforderungen, musste aber auch das Tagesgeschäft unter Kontrolle haben. Nun arbeite ich seit über einem Jahr mit Office 365 und sehe dadurch im Nachhinein, wie hilfreich vieler der Microsoft-Tools für meine damalige Arbeit gewesen wären… „8 Gründe für Office 365 im EZH“ weiterlesen

Kommunikation in virtuellen Teams

Die globale Digitalisierung und die Dezentralisierung von Prozessen verändern schon seit längerem die Zusammenarbeit von (Projekt-)Teams in den Organisationen. Unsere neue Arbeitswelt wird durch Microsoft Office 365 hervorragend unterstützt. Wir arbeiten mit Skype for Business, Kaizala (das Datenschutz sichere Whatsapp von Microsoft) Sharepoint, Teams, Planner und anderen nützlichen Apps, um zum Beispiel Personal einzuzuplanen oder unseren Fuhrpark zu managen.  „Kommunikation in virtuellen Teams“ weiterlesen

Microsoft Teams – Unleash your collaboration

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber wenn ich das Wort “Team” höre, muss ich immer an den Kalauer “Toll ein Anderer macht’s” denken. Gerade Projekt-Teams haben oft diese Mentalität, was daran liegt dass Arbeitsprozesse nicht für alle Mitglieder transparent sind. Auch entsteht bei Projekten selten ein richtiges Wir-Gefühl, da man sich vielleicht alle zwei Wochen sieht und ansonsten isoliert in seiner Fachabteilung sitzt.

Microsoft Teams verschafft hier Abhilfe, denn es ist für die tatsächliche Zusammenarbeit optimiert. Wie genau das Power-Tool von Microsoft funktioniert, möchte ich Ihnen im folgenden Artikel erklären. „Microsoft Teams – Unleash your collaboration“ weiterlesen

Office 365 – Die Geheimwaffe für Startups

Nichts ist nerviger als schlechte Technik.
Diese Erfahrung musste ich in den letzten 15 Jahren meines digitalisierten Lebens oft genug machen. Im folgenden Artikel möchte ich Dir erklären, warum es sich lohnt von Anfang an etwas Geld für gute Technik und durchdachte Software auszugeben. Dass diese Software von Microsoft kommt und Office 365 heißt, hätte ich bis vor Kurzem selbst nicht geglaubt. „Office 365 – Die Geheimwaffe für Startups“ weiterlesen

“Ich bin gerade in einer Besprechung!”

Ist es Ihnen auch schon einmal so gegangen? Sie wählen eine Handynummer, es läutet, der gewünschte Gesprächspartner hebt ab, man ist noch nicht einmal dazu gekommen sein Begrüßungssprüchlein aufzusagen und wird schon unterbrochen. Am besten auch noch entnervt und vorwurfsvoll, als ob man es natürlich wissen müsste dass der Adressat gerade in einem wichtigen Meeting ist. Wo auch sonst.

Mich ärgert das immer, zeugt es doch von einem schlechten Stil in mehrfacher Hinsicht. Zum einen sollte man in einem wichtigen Meeting gar kein Handy dabei haben und wenn, dann sollte es stumm sein. Wenn es dann ausversehen läutet und man will es nicht wegdrücken, dann kann man es durchvibrieren lassen bis zur Mailbox. So hat man als Anrufer wenigstens die Gelegenheit eine Nachricht zu hinterlassen. Handys mit eine Besprechung zu nehmen ist in aller Regel, ein Zeugnis mangelnder Wertschätzung der anderen Teilnehmer gegenüber und gegenüber dem Ziel des Meetings. Sie auf den Tisch zu legen und gelegentlich damit zu spielen ist ein deutlicher Beweis dafür dass das Thema nicht interessiert.

Zum anderen ist der einzig verbleibende logische Grund, während einer Besprechung an ein Handy zu gehen der, dass man einen wichtigen Anruf erwartet. Doch derart dreist abgewürgt zu werden hinterlässt die deutliche Botschaft: „Du bist es nicht.“

Wollen Sie also souverän und höflich auf solch einen Anruf reagieren, dann nehmen Sie sich wenigstens ein paar Sekunden mehr Zeit, flechten Sie eine kleine Entschuldigung ein, fragen Sie ob es nur eine kurze Anfrage ist oder ob man sich zu einem späteren Zeitpunkt mehr Zeit nehmen solle. Und vor allem: Rufen Sie dann auch zurück! Sonst ist Ihre Glaubwürdigkeit gleich dahin.

Der Königsweg ist es allerdings, alle Handys der Besprechungsteilnehmer bei einer „vorgelagerten“ Assistenz zu deponieren, oder die Nummern umzuleiten. So hat man immer jemand den man erreicht, der eine Notiz aufnehmen kann und einem sagen kann wann ein geeigneterer Zeitpunkt wäre.